Beschreibung der Elemente und des Aufbaus der Karten
Sieben Liebesarten und sieben Cakras
Das Kartenset besteht aus insgesamt 11 mal 7 Karten plus 3 Begleit- und Erklärungskarten. Die von uns verwendeten sieben Arten der Liebe sind mit unterschiedlichen Kategorien assoziiert.
Zunächst steht jede Liebesart mit einem Cakra in Verbindung:
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Jede Liebesart / jedes Cakra ist weiterhin mit einem Element, einem Grundthema, einer Entwicklungsphase, einer Körperregion, einem Sinn, einer Eigenschaft, mit Licht- und Schattenthemen (Themenkomplexen), einem Mūdra und einer Affirmation verbunden. Die Farbgebung der jeweiligen Karte entspricht der Farbe des Cakras, wie sie in den Yoga- und Tantra-Traditionen Indiens überliefert sind.
Die drei Zugänge
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Um mit den Karten tief arbeiten zu können, braucht es eine Bewusstheit der drei Zugänge, die sich im Kartendesign wiederfinden:
Deshalb ist es hilfreich die Übersichtskarte beim Arbeiten mit den Karten parat zu haben. |
Ordnungen
Die grundsätzliche Idee des Kartensets ist, den polymorph-dynamischen Charakter der Liebe zugänglicher zu machen. Dem gegenüber steht die Versuchung, die Liebesarten bzw. die Energie der Cakras zu ordnen. Und es gibt ja auch deutliche Merkmale von innewohnenden Ordnungen, die im Kartenset erscheinen. Wichtig wäre dabei, diese nicht absolut zu verstehen, sondern eher als Zugeständnis an unsere Wahrnehmungs- und Denkfähigkeiten – also gewissermaßen die Auflösung dieser Ordnungen immer im Bewusstsein mitlaufen zu lassen.
Lineare Ordnungen
Die Cakras sind auf der Körperebene von unten nach oben (oder umgedreht) geordnet. Dabei müssen sie jedoch im realen Leben nicht in dieser Reihenfolge aktiviert werden und der energetische Fluss kann und sollte zwischen allen Cakras unmittelbar hin und her schwingen. Gerade das wäre spirituelles Reifen.
Die Zuordnungen der Kategorie der Entwicklungsphase ist als Alters-Zeitschiene geordnet. Auch hier noch einmal der Hinweis, dass das nicht unbedingt dem tatsächlichen Lebensalter entsprechen muss, sondern eher eine metaphysische Dimension darstellt.
Konzentrische Umordnung
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Eine hilfreiche Betrachtung kann sein, die Cakras und Liebesarten konzentrisch umzuordnen und somit die besonderen Beziehungsqualitäten von vier Ebenen zu verstehen:
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Diese besonderen (Wechsel-)wirkungen innerhalb der Ringe ermöglichen eine vertiefende Meditationspraxis. So können die Liebesarten und Energien beispielsweise als Atemmeditation erfasst werden, die zunächst die „Flöte“ durch die Cakras von der Wurzel bis zum Scheitel aktiviert (lineare Ordnung) und dann konzentrisch sich nach innen schraubt – vom Scheitelcakra und Wurzelcakra (vierter Ring) beginnend, das Stirncakra und das Sakralcakra (dritter Ring) integrierend um dann das selbe mit dem Kehlkopfcakra und dem Solarplexus zu machen, und somit im Herzraum bei der Philia, der großen Verbundenheit mit allem Lebenden zu münden.
Dynamische Unordnung
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Seine besondere Stärke erfährt die Verbindung der beiden ursprünglichen Zugänge (Liebesarten der griechischen Mythologie und Cakras der indischen Mystik) in ihrem freien wirbelnden Tanz miteinander. Abertausende von weiteren Sichten und Erfahrungsmöglichkeiten liegen in der Bewusstwerdung der Liebesenergie als eine sich stets anders darstellende Lebenskraft. Darum ist der Wirbel nicht nur eine angemessene und traditionelle Darstellungsform der Cakras, sondern auch geeignet die gesamte Dynamik anzudeuten. So entstand die Rückseite des Kartensets. |
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Ab sofort ist das Kartenset für 28,80 € zuzüglich Porto und Verpackung zu bestellen über:
oder per WhatsApp, Signal oder Telegram unter 0171 2061 298







